Liegendes und Halbiertes Säulenpaar, Einzelausstellung im Skulpturenmuseum Oronsko (PL), Einzelausstellung
Liegendes Säulenpaar, im Württembergischen Kunstverein Ausstellung Techno Technik 420 x 76 x 28 V2A Stahl Ausstellung 1975-76 gibt es nicht mehr in dieser Form
Halbierte Säulen, die ein Boden oder Wandrelief ergeben 420 x 270 x 18 V2A Stahl Ausstellung 1975-76 Sammlung Peter Jacobi
Das „Boden und Wand Relief“ aus Chrom-Nickel-Stahl besteht aus vier konischen Elementen, die bündig aneinander gefügt sind. Die vier Elemente sind in konträren Richtungen gesetzt. Jede der Halbsäulen setzt sich aus gleichlangen und im Formaufbau identischen Modulen zusammen, die in der Höhe und Breite unterschiedlich dimensioniert sind. Die vier Module drehen abwechselnd nach rechts und links.
Bei der Arbeit „Säulenpaar“ sind die Module der Säulen in der Länge und im Formenaufbau gleich, sie haben jedoch unterschiedliche Breiten und Tiefen. Auch hier drehen die Module der Säulen abwechselnd nach rechts und links.
Das „Relief“ und das „Säulenpaar“ sind in ihren Einzelteilen von einer computergesteuerten Maschine aus Chrom-Nickel-Blech gepresst und dann in meinem Atelier zusammengefügt.
Keine übertriebene Inbrunst
Modulare Säule
Modulare Säule: Studien
Modulare Säule: Varianten
Modulare Säule mit 24Modulen
2012
12 x 1 x 1 m
Cortenstahl
Skulpturenpark der Stadt Wuhu, China
Modulare Säule mit 12 Modulen
1998-99
6,2 x 1 x 1m
Bronze
Stadt Pforzheim
Gedenksäule
2008
17,2 x 1 x 1 m
Cortenstahl
Teil des Holocaust-Mahnmals in Bukarest
Modulare Säule: Architektursimualtionen
Architekturmodelle aus Skulpturen, hier die Modulare Säule, späte 90er Jahre
Italienische Säule
Italienische Saeule
1981-82
Stahl
680 x 120 x 120 cm
Sammlung der Stadt Schwäbisch Gmünd
italienische Säule,
Racursi (von unten fotografiert)
Aufgestellt im Stadtgebiet Pforzheim
Aufbau einer italienischen Säule nach Neubau der Atelierhalle, 1984
Italienische Säule an der Festhalle Rastatt.
späte 80er Jahre
Italienische Säule: Architektursimulationen
Architekturmodelle aus Skulpturen, hier die Italienische Säule, späte 90er
Durchbrochene Säule
In den 1960er Jahren war Constantin Brâncuși für Peter Jacobi – wie für viele Bildhauer seiner Generation – eine zentrale Referenzfigur, die den Abschied von der figurativen Sprache und die Hinwendung zu einer abstrakten Formensprache ermöglichte. Im Laufe seiner Karriere setzte sich der Künstler kontinuierlich mit dem Erbe des Meisters auseinander, das er durch Installationen, Eingriffe in Fotografien und insbesondere durch die Serie modularer Säulen neu interpretierte. Diese schlagen eine Dekonstruktion der Brâncuși-Säule vor, indem sie das Verhältnis von Masse und Leere umkehren: Das kompakte Volumen des Moduls wird in einen offenen Raum verwandelt, der durch vier Bögen definiert ist.
Übersetzt aus dem rumänischen; Text von Calin Dan, Direktor des MNAC (Nationalmuseum für Gegenwartskunst Bukarest)
Durchbrochene Säule (Pforzheim), 1990-1992 Gusseisen 840 x 100 x 100 cm Sammlung des Landratsamtes Enzkreis (DE)
Studie in Originalgröße, Styropor, 840 x 100 x100 cm
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit modularen
Systemen ausgehend von der
„Säule der Unendlichkeit“ von Constantin Brancusi. Er fand die vertikale
Stapelung
eines Moduls, eines „ornamentalen Segmentes“, in den Häusern und Torstützen
seiner
Heimat. Durch eine geniale Handlung schuf er die „Säule der Unendlichkeit“: für
Robert Morris die erste minimalistische Großskulptur des 20. Jahrhunderts.
Meine
gusseiserne Arbeit „Säule“ (1990–1993) ist ein „Dialog“ mit Brancusis Werk,
wenn auch
aus Distanz zu dieser. Das bei Brancusi beschriebene Volumen ist hier ein von
Kreissegmenten gebildeter Raum, der in frontaler Sicht die Umrisse des Moduls
von Brancusi hat.
Als komprimiertes Lineament erscheint die Säule in ihrem
Ambiente; durch das sich
bewegende Licht entsteht im Inneren und auf der gesamten Höhe der Säule eine
andauernde, sich in alle Richtungen entfaltende Bewegung, die die Symmetrie der
Skulptur „dekonstruiert“.
Hexaeder Säule
Hexaeder-Säule 2018 Holz, gefräst und geschnitzt 148 x 14,5 x 14,5 Sammlung Sparkasse Pforzheim-Calw
Vorstudien zentral mittiger Durchbruch, Gips von Hand modelliert, 140 x 20 x 28 cm (145)
Perforated on Lateral Sides
Vorstudien, zwei seitliche Durchbrüche, Gips von Hand modelliert, 140 x 20 x 28 cm (146)
No Perforations
Vorstudien, keine Durchbrüche, Gips von Hand modelliert, 140 x 20 x 28 cm (147)
Column with Star Section
Column with Perforations placed on the 4 edges
Organische Säule
STATEMENT
Eine historisch so noch nie dagewesene weltweite Pandemie
bringt mich dazu, Entwürfe zu einer Pandemiesäule zu machen und in Simulationen im urbanen Raum darzustellen. Die historischen Beispiele der Pestsäulen aus der Barockzeit in den katholischen Ländern der einstigen österreich-ungarischen Monarchie sind weitere Beispiele.
Es wurden in verschiedenen Städten Österreichs, wie Linz Marmorpestsäulen errichtet. und Auch in Budapest und in verschiedenen Städten Tschechiens und der Slowakei wurden hochinteressante Pestsäulen errichtet. Die Form der von mir entworfenen Pandemiesäule erinnert an eine Agglomeration verschiedener Virenformen.
1. Organische Säule, schlank, Gipsguss aus dem Silikon Negativ 130 x 6 x 6cm
2. Organische-Pandämiesäule, Gipsguss aus dem Silikon Negativ, 130 x 14 x 14 cm
Organische Säule, mitteldick, Gipsguss aus dem Silikon Negativ 130 x 7 x 7 cm
Implodierte und Explodierte Säule
2025
Oval Column
1989
ca 210 x 40 x 20 cm
Granit
Icheon, Südkorea
International Sculptors Symposium
Gänseweinbrunnen
2003
2 unterschiedliche Granitsäulen, die Trinksäule und die große Säule sind aus Balmoral (schwedischem Granit) erstellt.
Diese Säulen sind fertig (bestehen). Nur die Installation in den drei kleinen Säulen muss noch gemacht werden.
Die unterschiedlichen Höhen der Installation ermöglichen Kindern und Menschen aller Körpergrößen ihre Trinkhöhe selbst
auszuwählen.
Keramikskulpturen
2001-2003
Gathering Dreams
For Olympic Games 2008, Beijing
Offene Konstruktion
Variante in Pforzheim
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm
Offene Konstruktion
beim Aufbau in meinem Atelier
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm
Offene Konstruktion
beim Aufbau in meinem Atelier
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm
Gathering Dreams – Offene Konstruktion
Skulpturenpark für die Beijing Olympiade 2008 gegründet
1984
Stahl
420 x 220 x 1350 cm
Construct Deconstruct
Construct-Deconstruct
Yuzi Sculpture Park, Guilin, China
Edelstahl 260 x 400 x 250 cm
Dieses ist eine kleine Seitenlinie meines Werkes, wobei das modulare Prinzip auch hier zum Tragen gekommen ist. Eine Ausnahme bildet die zentrale violette Skulptur, die „Guggenheim“ Skulptur genannt ist. Die Technik ist brilliant von einem professionellen Keramiker nach meinen genauen Entwürfen hergestellt.
La Kahlo endormie
2015-20
Diese Assemblage beruht auf einer bewusst heterogenen Materialzusammenstellung. Der Sockel besteht aus Stahl in einer Rostpatina. Die Torsi der beiden Varianten sind mal in Bronze, mal in Aluminium, und die kopfähnlichen Skulpturen sind aus griechischem Marmor und aus Alabaster
Zum Inhalt
Die Steinskulpturen beziehen sich auf die in den 1930er, 40er Jahren üblichen Trockenhauben und verweisen auf Frida Kahlo’s bekannte Koketterie. Sie hat ja, wenn ich das freundlicherweise sagen darf sich unendlich oft fotografisch portraitieren lassen. Das malerische Werk besteht natürlich aus der Dramatik ihrer physischen Existenz. Die Torsoskulptur ist eine Interpretation eines Korsettes, ein ähnliches wie sie es getragen hat. Auf dem Korsett sind Markierungen von Bandagen zu sehen.
Frida Kahlo erste und zweite Hochzeitsnacht mit Diego Rivera
Organische Säule
Gusseisen, verchromt
130 x 7 x 7 cm
Organische Säule
Gusseisen, Klarlack
130 x 9 x 9 cm
Pandemiesäule
Gusseisen, Klarlack
130 x 14 x 12 cm
Organische Säule
mittleres Format
Gusseisen, Rostpatina
130 x 9 x 9 cm
Pandemiesäule
Gusseisen, Galvanisch
verchromt, mit
Farbpatina
130 x 9 x 9 cm
Frisch modelliert geht diese Säule nächste Woche in den Guss.
Salzskulpturen
2015-2025
Erster zeichnerischer Entwurf
Im Arbeitsprozess
Malerische Zwischenphase
Simulation an der holländischen Küste
Beide Skulpturen sind rundplastische Werke.
Block 1
Die vier Seiten des kubischen Blocks von ca. 160 x 130 x 150 cm. Gewicht ca. 6 Tonnen, haben den Text, “Kindergarten of the earth“, eingemeißelt. Auf jeder Seite des Blockes ist ein Wort zu finden (Kindergarten-of-the-earth). Mit diesen Worten soll, mit dem in vielen Sprachen übernommenen deutschen Wort Kindergarten, auf die frühe Entstehung dieser Blöcke hingewiesen werden.
Block 2 Die ca. Maße sind 145 x 140 x 180 cm. 6 Tonnen.
Heterogenität ist das Konzept. Jede der 4 Seiten hat eine eigene stilistische Autonomie. Seite 1 “ Eine Straße in Amsterdam“. Seite 2. „Dead man with a Python“. Seite 3. „Abstrakte Komposition“. Seite 4. „Rückenakt, nach einer Zeichnung von Joseph Beuys”.
Dem Prozess fehlt nur das Einbringen der Blöcke in ein Meeresufer.
Simulation vor den Giardini in Venedig
Weltweit gibt es einige Versuche In kompaktes Salzgestein Skulpturen zu meißeln. Nicht der Reiz alleine ein ungewöhnliches Material einmal zu benutzen, hat mich bewogen, dieses Material zu verwenden, sondern das Prozesshafte, die beiden Skulpturen sollen in das Wasser eines Meeresufer abgesetzt werden, so dass diese vom Wellenschlag wieder übernommen werden.
So kommen die Skulpturenblöcke dahin, von wo diese einst entstanden sind
Rote Installation
2010
Rote Installation, Pforzheim Galerie im Kollmar & Jourdan Haus
im Rahmen einer Einzelausstellung
2010
420 x 1200 x 400 cm
Holzstaffelage, Granitobjekte, Spiegelfolie.
Diese Installation ist im Zusammenhang mit verschiedenen anderen Installationen,
wie die auf dem Holocaust Denkmal in Bukarest und den Stauffenberg Gedenkskultpuren zu sehen.
Spiegelungen und Reflektionen nehmen in all diesen Werken eine dominante Rolle ein.
Resurrection
Resurrection
1986-1989
Beton mit Edelstahlbewährung
420x280x110 cm
Sibelius Park, Helsinki
Resurrection
1986-1989
rot lackierter Stahl 420x280x110 cm
Sammlung der Stadt Stuttgart Sternheim
World War Two Memorial
Mahnmal zum Zweiten Weltkrieg
1986
300 x 380 x 180
Stahl
Aufstellung neben der Evangelischen Stadtkirche Pforzheim
Die Arbeit ruft die Erinnerung an einen Brunnen, der einst an dieser Stelle stand, hervor.
Durch das Jahrzehntelange begehen poliert sich der leicht gewölbte mittlere Teil.
So wird an den historischen Wasserspiegel erinnert.
„Zwei übereinanderliegende Ringe mit ungleichen Enden. Ein Ringende -dreht- um 90°. So ergeben sich acht räumliche Konturen, die sich im Raum bewegen. Eine einfache, komplexe Gestaltung.“
ca 1988
Gusseisen, ca 1m Durchmesser
Ausführung der Brunnenskulptur in der einstigen Firma Burrer, heute Lauster (Hauptsitz: Stuttgart)
Steinwerk Burrer, Maulbronn 1983
Eine perfekte Ausführung in Balmoral-Granit nach einem Großmodell, das ich zur Verfügung gestellt hatte.
Wurmberger Brunnen
420cm x 420 x 75 cm
Balmoral (schwedischer Granit)
1988
Wandbrunnen
1975
Wandbrunnen, 1975
Grauer Granit,
900 x 300 x 5 cm
Kurhaus Oldenburg
Simulations in Urban Spaces
Work in Progress
Marmor-Reliefs
Marmorrelief [Relief mit
anthropomorphischen Gestalten], 1973-1976
Rosso Portogallo Marmor, 102x68x7 cm
Marmorrelief, 1973-1976
Marmor, 100x65x5 cm
Privatsammlung
Fufoaika
Siebenbürgische Frauen in Fufoikas
Gruppenfoto in einem Arbeitslager in der Ukraine
Sammlung Siebenbürgisches Museum
Bronzeabguss der marmornen Fufoika-Skulptur,
Sammlung Siebenbürgisches Museum Gundelsheim (DE)
Fufaika, 1973-1976
Carrara Marmor, 78x47x7 cm
Sammlung der Stadtpfarrkirche
Kirche Hermannstadt/Sibiu (RO)
Relief mit Vorhang, 1973-1976
Rosso Portogallo Marmor
84x120x8 cm
Sammlung des Nationalmuseums für Gegenwartskunst Bukarest – MNAC (RO)
Faltenwurf
1. Faltenwurf
Carrara Marmor,
10x13x100 cm
2. Faltenwurf – gewölbt
Rosso Portogallo Marmor
75x28x14 cm
3. Faltenwurf
Rosso Portogallo Marmor
74x35x15 cm
An der Arbeit an den Marmorskulpturen
Faltenwurf – gewölbt
Rosso Portogallo Marmor
75x28x14 cm
Faltenwurf
1974-77
als Ausstellung der Gesellschaft der Freunde junger Kunst
in der Staatlichen Kunsthalle Baden Baden 1977
Rosso Portogallo Marmor
74x35x15 cm
Privatsammlung
Kornett-Reliefs
Ossarium, 1973-1976 Carrara Marmor, 63x50x10 cm
Ossarium, 1992 Eisenguss, 63x50x10 cm
Kornettrelief, 1992 Bronzeguss nach Marmor, 63x50x10 cm
Studie für Kornettrelief, 1973-1976 eingewickelte Textilfaserkabel, japanisches Reispapier, 60 x 45 x 10 cm
Weibliche Hände auf einem Körper
Auf einem weiblichen Körper sich
bewegende weibliche Hände,
1976-1977
Diabas, 18x57x42 cm
Auf einem weiblichen Körper sich
bewegende weibliche Hände, 1976-1977
Carrara Marmor, 12x60x43 cm
Sammlung PJ
Sich bewegende weibliche Hände,
1976-1977
Naxos Marmor, 11x59x40 cm
Sammlung des Nationalmuseums für
Gegenwartskunst Bukarest – MNAC (RO)
Phallushand
ca 1978
Die Phallus-Hand
70 x 35 x 15 cm
Carrara Marmor
Inliegend
5. Inliegend, 1981 Belgischer Granit, 20x160x127 cm Sammlung Peter Jacobi
Intarsien
Sammlung MNAC
4. Inliegend – Ring, 1980/1982-1983 Kalkstein, 25x120x120 cm Sammlung des Kunstmuseums Marl (DE)
Skulpturenmuseum Marl
2. Inliegend, 1981-1983 Schwarzer Marmor, 18x60x40 cm
3.. Inliegend – Zwei Felder, 1976 Granit, 14x38x55 cm Sammlung des Nationalmuseums für Gegenwartskunst Bukarest – MNAC (RO)
1. Inliegend, 1981-1983 Diabas, 18x60x40 cm Privatsammlung
6. Markierung eines inliegenden Raums, 1981-1983, Kalkstein (Intarsia) ca. 20x70x45 cm
Drei Felder in drei Richtungen,
1982-1983, Schiefer, abgeschliffene
Intarsien, 200 x 100 x 4 cm.
Intarsien Feld, horizontal ausgerichtet
1982-1983, Schiefer, erhabene
Intarsien, 200 x 100 x 4 cm.
Intarsien Feld, vertikal ausgerichtet
1982-1983, Schiefer, erhabene
Intarsien, 200 x 100 x 4 cm.
„Im Fallen gesehen“
1981-1984, Schiefer, erhabene Intarsien,
191 x 90 x 4 cm.
Sculptural Results of the Photos of the Westwall
1980er
Modellstudien
Work In Progress.
Westwall Reflection
150x500x400 cm
Work In Progress.
Westwall Reflection
150x500x400 cm
Entwurf für ein Gedenkskulptur
Späte 1980er
Die 80er und 90er Jahre waren für mich eine Suche nach neuen unbekannten skulpturalen Formationen, die ich fr mich gefunden hatte. Diese Erfahrung hat sich dann später in zwei Großskulpturen niedergeschlagen, und zwar in den Resurrection-Skulpturen in Stuttgart Sternheim (Stahl) und in Helsinki (Beton mit Edelstahl bewährt)
Schräger Durchbruch
frühe 1980er
Schräger Durchbruch
Gips
Gesamtmaße 240 x 240 x 180 cm
Das edelste und das einfachste
1980er
Das einfachste und das edelste Material der Bildhauerei
Carrara Marmor und Gips, ca 33 x 30 x18 cm
Kuppel
Anfang 90er Jahre
Carrara Marmor
17 x 60 x 50 cm
Sammlung Museum für neue Kunst Freiburg im Breisgau
Arrangement mit Marmorkuppeln und historischer Patina
Johannes Reuchlin Pavillon
1980-2000
Gedenkpavillon für Johannes Reuchlin
Statement
Das Denken und Wirken Johannes Reuchlins ist in Pforzheim vielfach präsent. Der große Humanist trägt zu Würde und Stolz der Stadt bei, denn seine Werke gehören zum Universalgut der Menschheit. Diese Pavillon-Gedenkskulptur ist eine Widmung an den berühmten Sohn der Stadt.
Das Reuchlinjahr anlässlich des 500. Todestages gab den Ausschlag, aus dem jetzigen Zeitgeist heraus ein Denkmal zu errichten. Der Entwurf ist mit den freien Mitteln der Gegenwartskunst geschaffen. Es ist ein bildhauerisches, architektonisches Konstrukt, das verschiedene stilistische Elemente, wie z.B. Konstruktives zu einer neuen Einheit zusammenfügt. Die siebeneckige Form des Pavillons bezieht sich auch auf die in der abendländischen Tradition präsenten »sieben Tugenden«. Vier davon haben ihren Ursprung in der antiken Philosophie – Weisheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung. Die anderen drei – Glaube, Liebe, Hoffnung – entstammen dem Christentum.
Ein Kranz von sieben schlanken Doppelsäulen trägt die obere Partie. Die Säulen sind identisch, werden aber ungleich gesetzt – ein schlankes Ende oben und ein breites Ende unten. So ergibt sich eine lebendige, imaginäre, kreisförmige »Bewegung«. Die Gestaltung der Bodenformation ist bis auf die Spiegelung mit der inneren Deckenform identisch. Die zentrale Bodengestaltung verjüngt sich nach unten, so sind Vorstellungen an das darunterliegende Erdreich denkbar. Der Betrachter im Innenraum blickt unwillkürlich durch die Öffnung, zum Himmel, also dorthin, wo wir Reuchlins Seele vermuten.
Architekturen aus Skulpturen
Wolkenkratzer aus Italienischer Säule
Architekturmodelle aus Skulpturen, hier die Italienische Säule, späte 90er
Twin Towers
2000-2005
2. Variante
Meditationsraum 1&2
2000-2005
Gib hier deine Überschrift ein
Erstes Atelier im Portierhaus des Muzeul de Arta Craiova
1961-1963
Zweites Atelier in Craiova, Strada Gheorghe Doja
1963-67
Im Hintergrund Glasmalerei, folkloristische Ikonen, Anfang des 20. Jahrhunderts
Geflügelter Torso
1. Geflügelter Torso, 1965-1967
Ulmenholz, 150x90x60 cm
Sammlung des Nationalen
Kunstmuseums von Rumänien (RO)
Entwurfsskizzen zu den Holzskulpturen,
1964/65
Craiova, RO
Entwurfsskizzen zu den Holzskulpturen,
1964/65
Craiova, RO
Auf einigen Zeichnungen befindet sich ein Stempel mit dem Ort Bucarest. Nach unsere illegalen Flucht aus Rumänien haben Familienmitglieder versucht unsere Werke nach Deutschland zu schicken. Eine Bedingung war, dass eine Kommission der Nationalgallerie, sichten mussten und auch durch diesen Stempel zum Export freigegeben ist. So ist dieser Stempel ein Beleg für Arbeiten, die vor 1970 in Rumänien entstanden sind.
Entwurfsskizzen zu den Holzskulpturen,
1964/65
Craiova, RO
Zentaur,
Ulmenholz 1964/65,
ca 160 x 45 x 50cm
Sammlung des Nationalen Kunstmuseums Rumäniens, Bukarest
Zentaur,
Ulmenholz 1964/65,
ca 160 x 45 x 50cm
Sammlung des Nationalen Kunstmuseums Rumäniens, Bukarest
"Bodybuilding physique" as a side product of producing lots of wood sculptures
1972
Photo and letter by Eleanor Hornblower, a student of mine
Torso mit Schildern/ Geflügelter Torso
beflügelter Torso (links) und aufgerichteter Zentaur (rechts).
Ulmenholz 1964-66
Geflügelter Torso
1. Viktoria [Geflügelter Torso], 1963-1965
Holz, 200x90x80 cm
Sammlung des Kunstmuseums
Constanta (RO)
Weibliche Figur
1963-64
Ulmenholz
ca 160 x 45 x 60 cm
hier gezeigt in der Galeria Simeza Bukarest,1 965
Sammlung Nationalgalerie Bukarest
Maternité
1964
170 x 35 x 20
Nussholz
Das Alter des Mannes
1965
Ca 180 x 40 x 20
Nussholz
Drapierter weiblicher Torso
60er - 80er Jahre
Drapierter weiblicher Torso, Gips
ca 97 x 35 x 20 cm
1964-65
Bronze
Drapierter weiblicher Torso
Privatsammlung, Esslingen
Studie für eine Kreuzigung
1960er-1990
Weibliches Portrait
1967
Kalkstein, 70 x 65 x 20
Ort unbekannt
Dansul
1964-66
Der Tanz – Vorstudie in Gips
150 x 120 x 30 cm
1965
Der Tanz [Studie – Modell],
1964-1966
Kalkstein, h: 70 cm Sammlung: unbekannt
Der Tanz, 1964-1966
Bronze, 230x200x80 cm
Parcul Romanati Craiova
Torso
1960er Jahre
Gipstorso, eine Variante aus bronze findet sich im Muzeul de Arta Craiova
Männlicher Torso
Zeichnung zu männlichem Torso
2. Torso, 1965
Bronze, 166×60,5×44,6 cm
Museum für Moderne Kunst (mumok) Wien
Große Variante des Torso im mumok
170 cm Höhe
Bronze
Sammlung des Kunstforums Ostdeutsche Galerie Regensburg
Torso
1964-66
Bronze
23 x 60 x 18 cm
Spaceman
Peter Jacobi
Spaceman, 1968
Polyesterharz, Glasfaserverstärkt, verschiedene Kabel
185 x 65 x35 cm
Variationen mit Zeichnung und Aluminiumkabeln
Peter Jacobi
Polyesterfaser, mit japanischem Papier beklebt und mit Zeichnung bedeckt
Spaceman, 1968/9
Variationen der Installation
Sammlung Galerie Diehl, Berlin
Am Ziel
Am Ziel, 1965,
Gips. 40 x 45 x 10 cm
verloren
Geflügelte Figur
Geflügelte Viktoria, 1963-1965
Bronze, ca. 25x20x15 cm
Auflage: 3 (Bronze + zwei Werke aus Gusseisen)
Feed and Fuck
Feed & Fuck
Modell
Gips & Wachs
35 x 35 x 12 cm
Feed & Fuck
Bronze und Eisen
35 x 35 x 12 cm
90er Jahre
Gewidmet dem Philosophen Willem Flusser. Eine seiner Thesen war das die ursprünglichen Triebkräfte, der menschlichen Existenz die Beschaffung von Nahrung und die Fortpflanzung waren. Diese Skulpture könnte eine „Illustration“ dieser beiden Thesen sein.
Fischskultptur
Gipsskulptur für Guss
1963/64
Aluminiumguss
1963/64
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